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  • Gespräch mit Karl Schlögel

    Der bekannte deutsche Historiker und Essayist erforscht seit vierzig Jahren Städte und Landschaften Mittel- und Osteuropas, wobei er empirische Geschichtsschreibung mit persönlichen Erfahrungen verbindet.
    Veranstaltung im Thomas-Mann-Haus am Mi., 15.07.2026|16:00 Uhr Tomo Mano g. 8, Nida, Litauen

    Karl Schlögel (c) Phil Dera

    In seinen vielgelesenen Werken hat der langjährige Professor an der Europa-Universität Viadrina die Leser beobachtend und erzählend in viele Schichten europäischer Metropolen und zahlreiche Landschaften Mittel- und Osteuropas eingeführt.
    Der Historiker, der im letzten Jahr anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an ihn, eine bemerkenswerte Rede gehalten hat, war in der Vergangenheit bereits Gast des Internationalen Thomas-Mann-Festivals. In diesem Jahr wird er als Gast der Vilniusser Filiale des Deutschen Historischen Instituts Warschau aus seinen neuesten Texten lesen.

    Der Moderator Povilas Dikavičius ist Leiter der Außenstelle Vilnius des Deutschen Historischen Instituts Warschau. Seine akademische Expertise liegt in der europäischen Geschichte der Frühen Neuzeit. Er wurde an der Central European University (Budapest, Wien) in Vergleichender Geschichte promoviert. 

    Povilas Dikavičius, DHI

    Mehr Links zu dem Schriftsteller und rund um die Veranstaltung findet man auf der
    Seite des Goethe Instituts Litauen >>

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