Großer Artikel in der BZ: Die Deutschen kamen und weinten – und sie brachten die Geschichte mit.

. „Dass ich unterschrieben habe, war das zweite Abenteuer meines Lebens.“
Bis 2016 leitete Jonusiene das Thomas-Mann-Zentrum, 1997 fand hier die erste internationale Thomas-Mann-Konferenz statt. Damals arbeitete sie eng mit Ruth Leiserowitz zusammen. „Es war die beste Zeit“, sagt sie an diesem Abend. Sie haben zusammen ein Netz ausgeworfen, mit dem sie bis heute Menschen aus aller Welt nach Nida holen.
Auf der Kurischen Nehrung haben Historikerinnen eine ausgelöschte Geschichte rekonstruiert. Seit 2022 ist die Straße nach Kaliningrad gesperrt.Susanne Lenz war 2026 Stipendiatin des Residenzprogramms des Goethe-Instituts und des Thomas-Mann-Kulturzentrums.
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